Lineup 2009

HammerFall

Seit einer Dekade stehen HAMMERFALL an der Spitze des Heavy Metals. Mit ihrem traditionellen Achtziger Sound treffen sie unabhängig von jeglichen Trends den Nerv der Metal Gemeinde und ihrer treuen Anhängerschaft, die weiterhin stetig wächst. »No Sacrifice, No Victory« ist ihr siebtes Album, es strotzt vor Magie und besitzt ein unheimlich majestätisches und oftmals gar mystisches Feeling. Den Schweden ist damit einmal mehr ein Volltreffer gelungen und zeigt das Quintett von ihrer stärksten Seite.

Ihre Musik ist ehrlich und kommt aus dem Herzen, dabei macht man keinen Hehl um seine Vorbilder, die man gerne mit Judas Priest, Accept, aber auch Stormwitch und Warlord benennt. »No Sacrifice, No Victory« ist abwechslungsreich, vielseitig und gewohnt hymnisch und majestätisch. Kaum eine andere Band versteht es so gut wie HAMMERFALL Ohrwürmer zu schreiben, die umgehend zu Klassikern avancieren. Jedes ihrer Alben schafft es auf’s Neue die hohen Erwartungen zu erfüllen und birgt so manche Juwelen in sich.

Frischer Wind kam zudem mit den beiden Neuzugängen Fredrik Larsson (Bass) und Pontus Norgren (Gitarre) in die Band. Fredrik ist kein Unbekannter, war er doch bereits beim HAMMERFALL Debut »Glory To The Brave« Teil der Band, beschloss damals jedoch musikalisch härtere Gefilde zu beackern. Pontus Norgren hingegen tourte 2007 mit The Poodles im Vorprogramm von HAMMERFALL, wodurch man sich gegenseitig schätzen lernte und Pontus nach dem Ausstieg von Stefan Elmgren, der sich auf seine Karriere als Pilot konzentrieren wollte, Wunschkandidat der Templars of Steel war. Seinen Einstand feiert Pontus zudem mit der fantastischen Instrumentalnummer „Something For The Ages“, die er selbst komponiert hatte.

Doch noch ein Weiteres HAMMERFALL Urgestein kehrt auf »No Sacrifice, No Victory« zurück. In Flames Gitarrist Jesper Strömblad, der die Band einst mitgründete und für Klassiker wie „Stone Cold“, „Steel Meets Steel“ oder „HAMMERFALL“ mitverantwortlich war, schreib zusammen mit Oscar und Joacim den Track „One Of Kind“. Es gibt somit wahrlich viel zu entdecken.

Der Erfolg lies nicht lange auf sich warten, in Deutschland gelang den Schweden damit ihr bis dato höchster Charteinstieg auf einem sensationellen 7. Platz! Auch in der Schweiz (Platz 20) und Österreich (Platz 25) erreichten HAMMERFALL ihre bisher besten Platzierungen. In ihrer schwedischen Heimat stieg »No Sacrifice, No Victory« auf einem grandiosen 2. Platz ein und wurde lediglich von einem nationalen Danceact geschlagen. Weitere Charteinstiege gelangen ihnen in Tschechien (Platz 33), Norwegen (Platz 46) und Frankreich (Platz 95). Auch die unter dem Motto „Any Tour Necessary“ stattfindende Europatournee war ein voller Triumphzug und sorgte vielerorts für ausverkaufte Hallen. Im Sommer 2009 kehren HAMMERFALL für einige auserwählte Festivalshows zurück, u.a. auf dem Wacken Open Air und dem Rock am Härtsfeldsee.